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Tischtennis: Personelle Probleme bestimmten die Spielwoche beim VfL

Mit Pflichtsieg den vierten Platz in Stein gemeißelt

Zwei kurzfristige Absagen vor dem Auftritt beim Tabellenletzten aus Rettigheim
bereiteten Mannschaftsführer Christian Fath ein wenig Kopfzerbrechen, doch auf die
Unterstützung aus der dritten Garnitur war Verlass. David Hanke und Sven Höfler
komplettierten das Team mit Sven Zimmermann, Christian Fath, Jürgen Geierhaas und
Rüdiger Krüger und holten am Ende einen ungefährdeten 9:4 Auswärtssieg, der nur zu
Beginn ein wenig fraglich erschien. Die Eingangsdoppel ließen zwar Schlimmeres
befürchten, doch in den ersten beiden Paarkreuzen waren die Steinachtaler überlegen
und holten sich insgesamt acht Einzelpunkte. Diese Überlegenheit spiegelte sich auch
in den Sätzen wider, da musste nur der „Capitano“ selbst in den Entscheidungssatz
gegen seinen „Lieblings-Kontrahenten“ Burkard, den er nach einem 1:5 Rückstand noch
mit 11:7 niederrang. Zimmermann, Geierhaas und Krüger gaben sich in ihren Einzeln
keine Blöße. Zu Spielbeginn „patzten“ nur Geierhaas/Hanke gegen Burkard/Kühn und
Krüger/Höfler gegen Fuß/Müller, während sich Zimmermann/Fath einen Satzverlust
erlaubten.

Drei Tage später empfing die zweite Mannschaft einen der Meisterschaftskandidaten, die SG-TSG Ziegelhausen 2 und musste dabei auf Spitzenspieler Sven Zimmermann verzichten. Für ihn sprang Nachwuchsspieler Jakub Dvorak ein, der zusammen mit Christian Fath, Gunther Beinhardt, Thomas Jörder, Jürgen Geierhaas und Rüdiger Krüger an die Tische in der Steinachtalhalle ging. Am Ende holte das Team beim 5:9 fast das Optimum heraus, nur das Einzel von Geierhaas gegen Lisa Wen hätte noch zu Gunsten des VfL kippen können. An der Spitze punktete der momentan glänzend aufgelegte Fath gegen Bugler F. und Gomez gleich doppelt. Auch Jörder zeigte gegen Kirma und Wen seine wohl beste Saisonleistung und holte zwei „Dubbe“. Zu Beginn der Partie hatten schon Beinhardt/Jörder gegen Bugler F./Wen in vier Sätzen gepunktet. Für den jungen Dvorak stand an diesem Abend nur das „Lernen“ im Vordergrund.

 

Vfl bietet dem SV Waldhilsbach nur bis zum 3:3 Paroli

Momentan läuft es personell eher suboptimal bei den Steinachtaler Teams, denn auch die erste Mannschaft muss ja schon die ganze Saison auf Michael Quick verzichten.Nun fällt auch noch Wolfgang Blümle die nächsten Wochen verletzungsbedingt aus. Beim Auswärtsauftritt in Waldhilsbach sprangen wieder einmal Christian Fath und Gunther Beinhardt in die Bresche, denen an dieser Stelle mal ein großes Dankeschön gilt. Des Weiteren komplettierten Thomas Mann, Johannes Fink, Joachim Hörr und Henry Heß das Team beim Tabellenfünften. Überraschenderweise bestimmte der VfL die Anfangsphase, denn die Doppel Mann/Fink und Fath/Beinhardt holten eine 2:1 Führung gegen Habel/Gencarelli und Härle/Baum. Auch nach den ersten Einzeln hatte die knappe Führung noch Bestand, denn „Marathonman“ Mann rang den konditionell abbauenden Rittmeier in fünf Sätzen nieder, während Fink gegen Bähr unterlag. Dann aber kamen die Gastgeber zum 5:3, ehe Fath seinen momentanen „Flow“ auch gegen Baum, 12:10 im Entscheidungssatz, fortsetzte. Dies sollte dann der letzte Punkt für die „Kreizstonischer“ gewesen sein, denn danach ließen sich die Hausherren die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, holten sich die nächsten vier Einzel, wobei Hörr gegen Habel beim 2:3 schon noch an einer Überraschung schnupperte. 


Nächste Termine beim VfL:

Freitag, 27.03.26 20.15 Uhr SG Heidelberg-Neuenheim III – VfL II 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

So, 22. März 2026

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